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		<title>SOCIALEFFECT: Aktuelle Meldungen und wichtige Nachrichten</title>
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		<description>Immer auf dem Laufenden! Wir informieren Sie regelmäßig über aktuelle Themen und Hintergrundinformationen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.</description>
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			<title>SOCIALEFFECT: Aktuelle Meldungen und wichtige Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2009 10:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zwischenbericht zur nationalen CSR-Strategie verabschiedet</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/D-cpk5B3dwA/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/olaf-scholz-92.jpg" width="100" height="108" border="0" alt="Bundesminister Arbeit und Soziales Olaf Scholz" title="Bundesminister Arbeit und Soziales Olaf Scholz" /><p style="float:left;">Das Bundeskabinett hat den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegten Zwischenbericht zur Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie beschlossen. In Deutschland steigt die Zahl der Unternehmen stetig, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und freiwilliges, gesellschaftliches Engagement in ihre Unternehmensstrategie integrieren.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/olaf-scholz-92.jpg" width="100" height="108" border="0" alt="Bundesminister Arbeit und Soziales Olaf Scholz" title="Bundesminister Arbeit und Soziales Olaf Scholz" /><p>Das Bundeskabinett hat den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegten Zwischenbericht zur Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie beschlossen. In Deutschland steigt die Zahl der Unternehmen stetig, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und freiwilliges, gesellschaftliches Engagement in ihre Unternehmensstrategie integrieren.</p><p>CSR (<b>Corporate Social Responsibility</b>) bezeichnet die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen – über gesetzliche Anforderungen hinaus. Gemeint sind vor allem Unternehmen, die ihr Kerngeschäft nach sozial und ökologisch nachhaltigen Regeln gestalten. Gerade in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise ist die <b>gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen </b>besonders gefordert, so der Zwischenbericht. 
</p>
<p>Dazu erklärt der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz: &quot;In der Krise liegt die Chance, eine Umstrukturierung der Wirtschaftswelt hin zu mehr <b>Nachhaltigkeit </b>zu vollziehen. Eine nachhaltige Unternehmensführung im Kerngeschäft hat nicht nur einen hohen gesellschaftlichen Wert, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Deshalb ist es gut, dass die Bundesregierung mit ihrem <b>CSR-Zwischenbericht</b> deutlich macht: Wir sind auf der Seite von Unternehmen, die <b>soziale und ökologische Verantwortung </b>übernehmen und unterstützen dieses <b>Engagement</b>.&quot; 
</p>
<p>Mit der <b>CSR-Strategie </b>verfolgt die Bundesregierung zwei Ziele:</p><ul><li> Erstens die Förderung von CSR durch die Erhöhung der Sichtbarkeit in der breiten Öffentlichkeit und dadurch die Schärfung des deutschen CSR-Profils im In- und Ausland. </li><li>Zweitens geht es darum, zu einer sozialen und ökologischen Gestaltung der Globalisierung beizutragen. </li></ul><p>Der Abschlussbericht zur <b>nationalen CSR-Strategie </b>&quot;Aktionsplan CSR in Deutschland&quot; soll Anfang 2010 im Bundeskabinett verabschiedet werden. Über die Fortschritte bei der Entwicklung und Umsetzung des &quot;<b>Aktionsplans CSR in Deutschland</b>&quot; soll regelmäßig mindestens einmal pro Legislaturperiode in einem CSR-Report berichtet werden. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/D-cpk5B3dwA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:14:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Potsdamer Ehrenamtspreis 2009 ausgeschrieben</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/ZvIcXex73fE/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/potsdamer-ehrenamtspreis-ce.jpg" width="100" height="67" border="0" alt="Potsdamer Ehrenamtspreis - Friedenskirche" title="Potsdamer Ehrenamtspreis - Friedenskirche" /><p style="float:left;">Die Landeshauptstadt Potsdam, die PRO POTSDAM GmbH und der Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. schreiben den Potsdamer Ehrenamtspreis aus, der 2009 zum dritten Mal vergeben wird. Der Preis würdigt die Leistungen von Potsdamer Bürgern, die sich ehrenamtlich für die Entwicklung des Gemeinwesens engagieren.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/potsdamer-ehrenamtspreis-ce.jpg" width="100" height="67" border="0" alt="Potsdamer Ehrenamtspreis - Friedenskirche" title="Potsdamer Ehrenamtspreis - Friedenskirche" /><p>Die Landeshauptstadt Potsdam, die PRO POTSDAM GmbH und der Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. schreiben den Potsdamer Ehrenamtspreis aus, der 2009 zum dritten Mal vergeben wird. Der Preis würdigt die Leistungen von Potsdamer Bürgern, die sich ehrenamtlich für die Entwicklung des Gemeinwesens engagieren.</p><p>Wer ehrenamtlich tätig ist, wer sich für seine Mitmenschen und die gemeinsame Lebensumwelt verantwortungsvoll einsetzt und überzeugt ist, mit seiner <b>ehrenamtlichen Tätigkeit </b>einen wichtigen Beitrag für die Gestaltung bzw. den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und das soziale Miteinander zu leisten, ist hiermit eingeladen, sich mit seinem Projekt zu bewerben.
</p>
<p>Alle Potsdamer haben die Möglichkeit, engagierte Menschen oder Projekte, deren ehrenamtliche Tätigkeit sie bemerkenswert finden, für den <b>Ehrenamtspreis </b>vorzuschlagen.<br /> 					<br /> 					Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen und Personengruppen, die ehrenamtlich tätig sind, aber auch <b>Vereine, Bürgerinitiativen oder andere Organisationen</b>, in denen <b>ehrenamtlich</b> gearbeitet wird. Ebenso können Projekte vorgeschlagen werden, die ehrenamtlich realisiert werden oder wurden.
</p>
<p>Zur Bewerbung aufgefordert sind insbesondere Initiatoren von Projekten, die</p><ul><li type="disc">das Zusammenleben der Bewohner in einem Stadtteil bereichern </li><li type="disc">der Vermittlung von Wissen dienen  </li><li type="disc">die Integration von MigrantInnen unterstützen </li><li type="disc">das friedliche Zusammenleben stärken </li><li type="disc">die Nachbarschaft fördern </li><li type="disc">der Begegnung von jungen und alten Menschen dienen </li><li type="disc">älteren, hilfsbedürftigen Potsdamern Unterstützung geben </li><li type="disc">Kindern und Jugendlichen Freizeitangebote machen </li><li type="disc">den Kontakt von Menschen unterschiedlicher Kulturen ermöglichen </li><li type="disc">die Lebensfreude im Stadtteil erhöhen </li><li type="disc">zur Entwicklung des Stadtteils beitragen</li></ul><p>Die Projektdauer soll wenigstens ein Jahr betragen. In der Projektbeschreibung sollte erkennbar sein, dass es sich um keine einmalige „Hau-Ruck-Aktion“ handelt, sondern Dauerhaftigkeit angestrebt oder erreicht ist. Die Projekte müssen über Willensbekundungen hinausgehen und erste Erfolge erkennbar nachweisen.
</p>
<p>Es können auch solche Projekte oder Personen vorgeschlagen werden bzw. sich bewerben, die sich bereits in 2007 oder 2008 beworben haben. Auch Projekte, die bereits in den vergangenen zwei Jahren geehrt wurden, sollten sich bewerben, wenn erkennbar ist, dass das Projekt an <b>Nachhaltigkeit</b>, Quantität und inhaltlicher Entwicklung eine messbare Vertiefung erfahren hat.
</p>
<p>Nicht berücksichtigt wird das <b>bürgerschaftliche Engagement </b>von Mitgliedern gewählter Volksvertretungen, von Schiedsleuten, Schöffinnen und Schöffen sowie das ehrenamtliche Engagement in Gewerkschaften und politischen Parteien.
</p>
<p>Im Potsdamer Themenjahr „Stadt der Bürgerinnen und Bürger“ werden vor allem <b>ehrenamtliche Aktivitäten </b>geehrt, die der demokratischen Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger Potsdams und ihrer Teilhabe am öffentlichen Leben dienen.
</p>
<p>Es werden in fünf Kategorien Preise vergeben: </p><ul><li type="disc">Arbeit mit und für Senioren</li><li type="disc">Aktivitäten zum Schutz der Umwelt</li><li type="disc">Tätigkeiten mit und für Kinder und Jugendlichen</li><li type="disc">Mitwirkung bei der Stadtentwicklung</li><li type="disc">Langjähriges ehrenamtliches Wirken</li></ul><p>Die ausgewählten Projekte und Personen werden mit einer Urkunde geehrt. Darüber hinaus stehen zur Förderung von Projekten 3.000 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 24. September in der Potsdamer Friedenskirche statt.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/ZvIcXex73fE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:01:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Aktionstag  „Brücken bauen – Unternehmen engagieren sich“ </title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/69Lkjv7N32A/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/bruecken-bauen-ab.jpg" width="100" height="36" border="0" alt="Brücken bauen - Unternehmen engagieren sich" title="Brücken bauen - Unternehmen engagieren sich" /><p style="float:left;">Die Bürgerstiftung Salzgitter veranstaltet zusammen mit der Bürgerstiftung Braunschweig zum dritten Mal den &quot;Tag des Unternehmensengagements&quot;. Auch dieses Jahr sollen sinnbildlich Brücken zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen gebaut werden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/bruecken-bauen-ab.jpg" width="100" height="36" border="0" alt="Brücken bauen - Unternehmen engagieren sich" title="Brücken bauen - Unternehmen engagieren sich" /><p>Die Bürgerstiftung Salzgitter veranstaltet zusammen mit der Bürgerstiftung Braunschweig zum dritten Mal den &quot;Tag des Unternehmensengagements&quot;. Auch dieses Jahr sollen sinnbildlich Brücken zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen gebaut werden.</p><p>Statt am Schreibtisch, in der Werkstatt oder beim Kunden zu arbeiten,&nbsp;verschönern&nbsp;die Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen&nbsp;zum Beispiel den Eingangsbereich einer betreuten Wohngruppe, kochen für&nbsp;<b>Ehrenamtliche</b>, pflegen einen Außenbereich oder bauen&nbsp;einen Geschicklichkeitspfad in einer Kindertagesstätte.
</p>
<p>Es entstehen Verbindungen zwischen den Welten der Wirtschaft und des Sozialen, die Beteiligten haben die Möglichkeit, sich mit der <b>Praxis des Engagements </b>vertraut zumachen. Der Aktionstag kann der Beginn von längerfristigen Partnerschaften zwischen Betrieben der Privatwirtschaft und Einrichtungen und Initiativen der Sozialen Arbeit sein. Und das  oftmals im Verborgenen blühende <b>unternehmerische Engagement </b>in der Region Braunschweig wird an diesem Tag öffentlich.
</p>
<p>Am 18. September 2008 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen und Betrieben aus Braunschweig, dem Landkreis Gifhorn und Salzgitter die <b>Seiten gewechselt</b>. Das Projekt war auch beim zweiten Mal ein voller Erfolg und geht deshalb am 17. September 2009 in die 3. Runde.  
</p>
<p>&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/69Lkjv7N32A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Bundeskabinett stimmt nationaler Engagementstrategie zu</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/b8anFYhKEK8/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ursula-von-der-leyen-63.jpg" width="100" height="89" border="0" alt="Bundesministerin Ursula von der Leyen" title="Bundesministerin Ursula von der Leyen" /><p style="float:left;">Die Bundesregierung will das bürgerschaftliche Engagement stärker fördern. Das Bundeskabinett hat den Eckpunkten einer nationalen Engagementstrategie zugestimmt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für das freiwillige Engagement verbessert und weiter entwickelt werden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ursula-von-der-leyen-63.jpg" width="100" height="89" border="0" alt="Bundesministerin Ursula von der Leyen" title="Bundesministerin Ursula von der Leyen" /><p>Die Bundesregierung will das bürgerschaftliche Engagement stärker fördern. Das Bundeskabinett hat den Eckpunkten einer nationalen Engagementstrategie zugestimmt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für das freiwillige Engagement verbessert und weiter entwickelt werden.</p><p>Das Nationale Forum für Engagement und Partizipation wird gebeten, bis zum Herbst konkrete Handlungsvorschläge zu erarbeiten. Die nächste Bundesregierung wird so Empfehlungen vorfinden, wie das <b>freiwillige Engagement </b>in Deutschland gestärkt werden kann. Ursula von der Leyen: &quot;Bürgerschaftliches Engagement ist die Triebfeder für die Zukunft unserer Gesellschaft&quot;.
</p>
<p>&quot;23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich heute schon freiwillig. Die Kraft des <b>bürgerschaftlichen Engagements </b>eröffnet riesige Chancen für die Zukunft unserer Gesellschaft&quot;, erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen.
</p>
<p>&quot;Wenn wir die Potenziale weiter erschließen wollen, müssen wir es den Menschen aber noch einfacher und attraktiver machen, für andere aktiv zu werden. Ich freue mich sehr, dass die Expertinnen und Experten des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation aus Bund, Ländern und Kommunen, Verbänden und Initiativen, Wirtschaft und Wissenschaft ganz konkrete Vorschläge dazu erarbeiten. Soviel gebündelter Sachverstand ist einmalig in der Geschichte des <b>ehrenamtlichen Engagements </b>in Deutschland. Ich bin sehr gespannt auf die Ideen und Konzepte, die in den kommenden Monaten entstehen.&quot; 
</p>
<p>Ziel der Bundesregierung ist es, die Rahmenbedingungen für<b> </b>bürgerschaftliche Aktivitäten zu verbessern, die Bereitschaft für ein Engagement zu stärken und die Qualifikationen der Freiwilligen zu erweitern. Das <b>Nationale Forum für Engagement und Partizipation </b>soll daher unter anderem Empfehlungen erarbeiten zu:</p><ul><li>Förderung des freiwilligen Engagements durch Bund, Länder und Kommunen </li><li>Erleichterungen im Steuer-, Gemeinnützigkeits-, Spenden- und Vereinsrecht </li><li>Ausbau der Infrastruktur (Anlauf- und Beratungsstellen, Vermittlung, Abstimmung von&nbsp; Angebot und Nachfrage) </li><li>verstärkter Qualifizierung und Weiterbildung der Freiwilligen</li><li>Erschließung neuer Gruppen für das freiwillige Engagement </li><li> neuen Angebotsformen (z.B. kurzfristige Möglichkeiten, sich zu engagieren)</li><li>Engagementförderung durch Unternehme</li><li>Verbesserungen beim Versicherungsschutz für feiwillig Engagierte</li></ul><p><b></b>Engagementpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die zukünftig abgestimmt mit allen Bundesministerien entwickelt und vorangetrieben werden soll. Mit den Eckpunkten der <b>nationalen Engagementstrategie </b>bringen alle Ressorts die Regierungsinitiative &quot;ZivilEngagement: Engagementpolitik wirksam gestalten&quot; als gemeinsame Strategie auf den Weg. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/b8anFYhKEK8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:46:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>9. Berliner Freiwilligentag sucht Mit-Mach-Aktionen</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/2MSjvnXKahE/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/9-berliner-freiwilligentag-." width="" height="" border="0" alt="9. Berliner Freiwilligentag am 12. September" title="9. Berliner Freiwilligentag am 12. September" /><p style="float:left;">Freiwillige gesucht! Am 12. September 2009 findet der Berliner Freiwilligentag zum neunten Mal statt. Bis dahin sind erneut Projekte, Vereine und Initiativen aufgerufen, Mit-Mach-Aktionen zu entwickeln. Sie sollen allen Aktiven das Gefühl vermitteln, in ein paar Stunden viel zu bewegen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/9-berliner-freiwilligentag-." width="" height="" border="0" alt="9. Berliner Freiwilligentag am 12. September" title="9. Berliner Freiwilligentag am 12. September" /><p>Freiwillige gesucht! Am 12. September 2009 findet der Berliner Freiwilligentag zum neunten Mal statt. Bis dahin sind erneut Projekte, Vereine und Initiativen aufgerufen, Mit-Mach-Aktionen zu entwickeln. Sie sollen allen Aktiven das Gefühl vermitteln, in ein paar Stunden viel zu bewegen.</p><p> Der <b>Berliner Freiwilligentag </b>bietet gesellige Mit-Mach-Aktionen in der ganzen Stadt. Sie zeigen erneut einen bunten Strauß der Möglichkeiten <b>ehrenamtlichen Engagements</b>. Ob Gartenpflege oder frischer Anstrich, ob vorlesen oder Kuchen backen&nbsp;– jeder kann in ein paar Stunden viel bewegen und ganz nach seinen Interessen und Fähigkeiten aktiv werden.
</p>
<p><b>Mit-Mach-Aktionen</b>
</p>
<p>Vereine, Initiativen und gemeinnützigen Organisationen unterstützen mit ihrer Teilnahme das Anliegen des Berliner Freiwilligentages, die Chance zum einmaligen <b>freiwilligen Engagement</b> ohne weitere Verpflichtungen zu geben. 6 Kategorien stehen zur Wahl:</p><ul><li>Für das hilfreiche Miteinander</li><li>Für den sauberen Anblick</li><li>&nbsp;Für Fingerfertige und Feinschmecker</li><li>&nbsp;Für Jung und Alt</li><li>&nbsp;Für kräftige Arme und grüne Daumen</li><li>&nbsp;Für alle Nationalitäten </li></ul><p> Im Jahr 2001 brachte die Landesfreiwilligenagentur Berlin <b>&quot;Treffpunkt Hilfsbereitschaft&quot;</b> die Idee aus New York nach Berlin und seit dem werden dort alle Berliner Freiwilligentage initiiert und koordiniert. Dem Berliner Beispiel folgen mittlerweile 100 Städte und Kommunen in Deutschland.
</p>
<p>Die Schirmherrschaft für den <b>Berliner Freiwilligentag </b>hat im Jahr 2009 erneut der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, übernommen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/2MSjvnXKahE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.socialeffects.de/meldung/detail/9-berliner-freiwilligentag-sucht-mit-mach-aktionen/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement verliehen</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/sWCARTsoSLI/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/verleihung-berliner-ehrennadel-2009-0f.jpg" width="100" height="66" border="0" alt="Verleihung der Berliner Ehrennadel im Rathaus" title="Verleihung der Berliner Ehrennadel im Rathaus" /><p style="float:left;">Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Frau Dr. Heidi Knake-Werner verlieh gemeinsam mit der Staatssekretärin der Senatskanzlei Frau Monika Helbig im Wappensaal des Roten Rathauses an zwölf besonders aktive ehrenamtlich tätige Berlinerinnen und Berliner die Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/verleihung-berliner-ehrennadel-2009-0f.jpg" width="100" height="66" border="0" alt="Verleihung der Berliner Ehrennadel im Rathaus" title="Verleihung der Berliner Ehrennadel im Rathaus" /><p>Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Frau Dr. Heidi Knake-Werner verlieh gemeinsam mit der Staatssekretärin der Senatskanzlei Frau Monika Helbig im Wappensaal des Roten Rathauses an zwölf besonders aktive ehrenamtlich tätige Berlinerinnen und Berliner die Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement.</p><p>Zweimal im Jahr verleiht der Berliner Senat an verdiente Bürgerinnen und Bürger die <b>&quot;Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement&quot;</b>. Die Verleihung findet im Frühjahr und am 5. Dezember, dem Internationalen Freiwilligentag, statt.<br /><br /> Die <b>Ehrennadel </b>wird an Personen verliehen, die durch mindestens zehnjährige, <b>freiwillige Tätigkeit </b>in Vereinen, Organisationen und Initiativen oder bei der Betreuung und Begleitung von Personen herausgehobene Dienste geleistet haben. Die in diesem Jahr Ausgezeichneten sind: </p><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Frau Claudia Bechem</b>, 52 Jahre, tätig seit 11 Jahren<br /> engagiert sich als stellv. Außenstellenleiterin des Weissen Ringes für die Belange der Kriminalitätsopfer im Bezirk Spandau, arbeitet im Rahmen der Kriminalitätsvorbeugung mit Jugendlichen in Schulen, tätig als Opferberaterin in einer Spandauer Oberschule, engagiert tätig im Berliner Konfliktlotsenmodell, hält Vorträge für Senioren, bereitet Gewaltopfer auf den Gerichtsprozess vor, zeichnet sich durch hohe soziale Kompetenz, viel Einfühlungsvermögen und herausragendes Engagement aus.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Frau Annelies Herrmann</b>, 67 Jahre, tätig seit 50 Jahren<br /> 1958 bis 1963 Jugendleiterin im Bund der Katholischen Jugend, 1972-1997 tätig im Kinder- und Jugendbereich der Caritas, seit 1980 im Unionhilfswerk in der Beratung und Hilfeleistung für ältere Mitglieder tätig, seit 1981 in der Sozialkommission Neukölln, seit 1991 im Kuratorium Pestalozzi-Fröbel-Haus, seit 1997 Gründungsmitglied im Verein Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung, seit 1998 in der Arbeitsgemeinschaft Drogenprobleme e.V., seit 2001 im Vorstand der Vereinigung für Jugendhilfe e.V., seit 2003 im Kuratorium des Ausbildungszentrums für Hotel und Gaststättengewerbe des Internationalen Bundes, seit 2006 in der Fachgruppe ältere Menschen des DPW, seit 2006 im Landesseniorenbeirat, seit 2007 im Sprecherrat des Landesnetzwerkes „aktiv in Berlin“, seit 2008 im Vorstand des Arbeitskreis Berliner Senioren, seit 2008 Gründungsmitglied im Förderverein des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Berlin.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Herr Dieter Kämmerer</b>, 71 Jahre, tätig seit 11 Jahren<br /> seit 1999 Mitglied einer Sozialkommission, seit 3 Jahren als Vorsteher einer Sozialkommission, seit 1999 in der Seniorenvertretung Neukölln, Vorstandsmitglied des Landesseniorenbeirates für Finanzen.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Frau Karola Kronheim</b>, 65 Jahre, tätig seit 30 Jahren<br /> seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der AWO ehrenamtlich tätig, seit 20 Jahren aktiv in der Kleiderkammer des Kreisverbandes, veranstaltet Modenschauen und sammelt Geld zur Unterstützung der Wohngruppen für Behinderte des Kreisverbandes der AWO, stellvertretende Kreisvorsitzende, organisiert verschiedene Veranstaltungen, Mitglied in der FreiwilligenPass Kommission.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Frau Natalie Kulik</b>, 30 Jahre, tätig seit 12 Jahren<br /> tätig in Evas Haltestelle, ein Projekt für wohnungslose Frauen, engagiert in der persönlichen Beratung von Frauen, hilft bei der Wohnungssuche und bei Anträgen, übernimmt in der Winterzeit die Samstagsbesetzung und ermöglicht es somit den Frauen bei Kälte eine weitere Nacht in der Haltestelle zu verbringen.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Frau Marta Ladwig</b>, 70 Jahre, tätig seit 13 Jahren<br /> tätig im Quartiersmanagement am Kottbusser Tor, organisiert sich dort für die Sommerangebote für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien. Sie ist mit ihrem umfangreichen Kontaktnetz und ihrer Hilfsbereitschaft Ansprechpartnerin für ihre Nachbarn, engagierte sich für die Einrichtung einer Fahrradwerkstatt in ihrer Wohnungsbaugesellschaft, tätig im Verein „Brückenschlag“ Generationsverbundenes Wohnen e.V., seit 2004 organisiert sie einen Schneiderkurs für Zuwan-dererfrauen aus verschiedenen arabischen Ländern in ihrer Wohnungsbaugesellschaft, tätig als Bürgerdeputierte und Seniorenvertreterin im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, stellvertretende Vorsitzende der AG Migration im Landesseniorenbeirat. Sie erhielt 2007 für ihr Engagement die Ehrennadel des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Frau Martha Lorenz</b>, 86 Jahre, tätig seit 36 Jahren<br /> leitet seit 36 Jahren eine Senioren-Schwimmgruppe, seit einigen Jahren zusätzlich eine Wassergymnastikgruppe, in der Kirchengemeinde leitet sie seit 34 Jahren die damals erste Frauengymnastikgruppe einer Gemeinde, mit ihren 86 Jahren ist sie ein geschätztes und beliebtes Vorbild für sportliche Aktivitäten ihrer Generation.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Herr Horst Quaeschning</b>, 84 Jahre, tätig seit 55 Jahren<br /> bereits von 1945-1953 setzte er sich für Kriegsverletzte, Flüchtlinge und Obdachlose ein, später wurde er Vorsitzender einer Wohnungskommission, von 1954-1989 in Sozialkommissionsarbeit in Lichtenberg tätig, seit 1989 Vorsitzender in einer Sozialkommission, seit 2005 im Sozialwerk Berlin, bemüht sich seit einigen Jahren um die Kooperation zwischen dem türkischen Pflegeheim „Türk Bakim Evi“ und dem Pflegeheim „Haus Jahreszeiten“.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Frau Helga Thurmann</b>, 72 Jahre, tätig seit 37 Jahren<br /> seit 1972 in einer Sozialkommission in Spandau tätig, neben ihrer beruflichen Tätigkeit organisierte sie einen Nachbarschaftstreff für Senioren, den sie aktiv für Migrantinnen und Migranten vorwiegend aus Osteuropa öffnete, engagiert sich in der Nachbarschaftshilfe u.a. mit täglichen Besuchen bei einer demenzkranken Frau, unterstützt Migranten bei Anträgen, betreut eine ehemalige Kollegin im Alltag. Sie gründet derzeit ein Senioren-DRK als Plattform für Mitarbeiter des DRK im Ruhestand, die Hilfe geben können oder selber Hilfe benötigen.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Herr Ludwig Wast</b>, 80 Jahre, tätig seit 20 Jahren<br /> Gründungsmitglied des Landesverbandes Berlin der Angehörigen psychisch Kranker e.V., tätig in verschiedenen Gremien des Bezirkes, ehemaliges Mitglied im Landespsychiatriebeirat, leitet Selbsthilfegruppen für Angehörige, gilt als beständiger Akteur in der psychosozialen Szene des Bezirks Spandau.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild links"></div><div class="text"><p><b>Frau Jutta Wegner</b>, 68 Jahre, tätig seit 14 Jahren<br /> Nach dem Tod ihres Sohnes war sie 2 Jahre lang als „emotionale Begleiterin“ bei der Berliner Aids-Hilfe tätig, seit 1997 ist sie als Teamleiterin im Krankenhausbesuchsdienst „Freunde im Krankenhaus“ tätig, richtet dort einen wöchentlichen „Kaffeeklatsch“ für Patienten aus, und ist dort eine anteilnehmende Gesprächspartnerin für die Patienten. Daneben hilft sie im Verein „Berliner Polizisten helfen“ bei der Organisation von Hilfstransporten nach Osteuropa.</p></div></div><div class="bildundtext c2"><div class="bild rechts"></div><div class="text"><p><b>Frau Sabine Wüstner</b>, 39 Jahre, tätig seit 11 Jahren<br /> tätig im Hospizdienst, begleitete mit viel Einfühlungsvermögen mehrere Aids-Kranke mit schweren hirnorganischen Einschränkungen, denen keine sprachliche Kommunikation möglich war.</p></div></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/sWCARTsoSLI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:42:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Die Schwab Stiftung sucht den Social Entrepreneur 2009</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ramazan-salman-social-entrepreneur-2008-6a.jpg" width="100" height="66" border="0" alt="Ramazan Salman Social Entrepreneur 2008" title="Ramazan Salman Social Entrepreneur 2008" /><p style="float:left;">Die Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship sucht in 30 Ländern weltweit den &quot;Social Entrepreneur des Jahres&quot;. Auch in Deutschland werden Organisationen aufgerufen, die auf unternehmerische Art und Weise innovative Lösungen zu sozialen und Umweltproblemen umsetzten. Die Schwab Stiftung, die 1998 von Klaus Schwab und seiner Frau Hilde gegründet wurde, hat über die letzten Jahre ein Netzwerk der führenden Social Entrepreneure weltweit aufgebaut.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ramazan-salman-social-entrepreneur-2008-6a.jpg" width="100" height="66" border="0" alt="Ramazan Salman Social Entrepreneur 2008" title="Ramazan Salman Social Entrepreneur 2008" /><p>Die Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship sucht in 30 Ländern weltweit den &quot;Social Entrepreneur des Jahres&quot;. Auch in Deutschland werden Organisationen aufgerufen, die auf unternehmerische Art und Weise innovative Lösungen zu sozialen und Umweltproblemen umsetzten. Die Schwab Stiftung, die 1998 von Klaus Schwab und seiner Frau Hilde gegründet wurde, hat über die letzten Jahre ein Netzwerk der führenden Social Entrepreneure weltweit aufgebaut.</p><p><b>Social Entrepreneurs </b>sind Menschen oder Organisationen, die soziale Dienstleistungen oder Produkte anbieten, dabei jedoch unternehmerisch vorgehen und nicht ausschließlich von Spenden oder Zuschüssen abhängen. Kurz gesagt: Eine Mischung aus Mutter Teresa und Bill Gates. Viele Unternehmen <b>engagieren sich sozial </b>– und umgekehrt: Soziale Ziele können mit unternehmerischem Handeln erfolgreich umgesetzt werden.
</p>
<p>Mit dem Preis<b> „Social Entrepreneur 2009“</b> zeichnet die <b>Schwab Stiftung</b>, Schwesterorganisation des Weltwirtschaftsforums, gemeinsam mit der Financial Times Deutschland und The Boston Consulting Group (BCG) Personen und Organisationen aus, die mit <b>innovativen Ideen</b>, Produkten oder Angeboten <b>soziale Ziele </b>verfolgen und dabei unternehmerisch vorgehen.
</p>
<p>Der Wettbewerb hebt landesweit die Erfolge und die Bedeutung von <b>Social Entrepreneurs</b> in den Medien hervor und wirbt für die Unterstützung entsprechender Initiativen. Die Profile der Finalisten werden in einer Broschüre zusammengefasst und in verschiedenen Medien vorgestellt.
</p>
<p>Auf den Gewinner, der im Herbst prämiert wird, wartet eine Einladung zum europäischen Treffen des <b>Weltwirtschaftsforums in Davos </b>im Mai 2010. Diese Veranstaltung bietet auch die Möglichkeit zum Kontakt mit Gleichgesinnten, möglichen Investoren, Journalisten und Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft. Natürlich wird über den <b>Social Entrepreneur des Jahres </b>deutschlandweit in den Medien berichtet, wodurch sich die Kontakt und Förderungsmöglichkeiten für den Gewinner vervielfachen.&nbsp; 
</p>
<p>Neben einer kostenlosen Beratung erhält der Preisträger auch Zugang zu Stipendien für eine <b>Managementweiterbildung</b> an international führenden Universitäten wie der Harvard Business School, der Stanford University oder INSEAD. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/FOAeCdacbPs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:31:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Die Ehrenamtskarte für Nordrhein-Westfalen</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ehrenamtskarte-nrw-a30.jpg" width="100" height="64" border="0" alt="Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen" title="Die Ehrenamtskarte für Nordrhein-Westfalen" /><p style="float:left;">Ehrenamt ist Ehrensache. Die Ehrenamtskarte soll an Bürger und Bürgerinnen ausgegeben werden, die sich über das normale Maß hinaus engagieren und nicht bereits auf anderem Wege eine Würdigung ihrer Arbeit erhalten haben. Im Vordergrund der Vergabe der Ehrenamtskarte stehe der Dank für bereits geleistetes freiwilliges Engagement und nicht der Anreiz, etwas zu tun.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ehrenamtskarte-nrw-a30.jpg" width="100" height="64" border="0" alt="Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen" title="Die Ehrenamtskarte für Nordrhein-Westfalen" /><p>Ehrenamt ist Ehrensache. Die Ehrenamtskarte soll an Bürger und Bürgerinnen ausgegeben werden, die sich über das normale Maß hinaus engagieren und nicht bereits auf anderem Wege eine Würdigung ihrer Arbeit erhalten haben. Im Vordergrund der Vergabe der Ehrenamtskarte stehe der Dank für bereits geleistetes freiwilliges Engagement und nicht der Anreiz, etwas zu tun.</p><p>Ehrenamt ist keine einseitige Beziehung&nbsp;– Menschen, die helfen, leisteten nicht nur Gutes für andere, denn sie erfahren sich neu, fühlen sich gebraucht und geschätzt. <b>Bürgerschaftliches Engagement </b>kann auf Ressourcen zurückgreifen, die weder dem Staat noch dem Markt zur Verfügung stehen:</p><ul><li>freie Zeiteinteilung</li><li>lokale Netzwerke</li><li>vertrauensvolle Beziehungen und vor allem der</li><li>Idealismus der Menschen, die sich einbringen</li></ul><p>Wer sich <b>ehrenamtlich und freiwillig engagiert</b>, tut viel für andere, für die Gemeinschaft und für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Engagierte geben reichlich: Zeit, Zuwendung, Kompetenzen und oft genug auch Geld. Dieser hohe Einsatz ist nicht selbstverständlich&nbsp; und verdient <b>Anerkennung</b>. Deshalb gibt es jetzt die Ehrenamtskarte in Nordrhein-Westfalen. Mit ihr sagen Landesregierung, Städte, Gemeinden und Kreise besonders Engagierten Dankeschön.
</p>
<p>Die <b>Ehrenamtskarte </b>hat einen praktischen Nutzen: Sie ermöglicht ihren&nbsp; Inhaberinnen und Inhabern Vergünstigungen in vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen. Mit der <b>Ehrenamtskarte </b>können Menschen, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl engagiert haben, Vergünstigungen und Angebote in ganz Nordrhein-Westfalen in Anspruch nehmen.
</p>
<p>Die Karte richtet sich insbesondere an die stillen Helferinnen und Helfer in Vereinen, Institutionen, die keine Gegenleistung für ihre Tätigkeit erhalten. Eine <b>Ehrenamtskarte</b> kann jeder erhalten, der mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr <b>ehrenamtlich </b>ohne Vergütung oder pauschale Aufwandsentschädigung nachweislich tätig ist.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/ba93oOz1e-o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:08:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Die Initiative "24HELP – Der Social Day von Manpower!"</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/sfgHehgqIss/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/manpower-initiative-24help-b5.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Erneuerung eines Abenteuerspielplatzes in Potsdam" title="Erneuerung eines Abenteuerspielplatzes in Potsdam" /><p style="float:left;">Zwanzig MitarbeiterInnen der Firma Manpower aus Berlin-Brandenburg erneuerten am 25. Juni 2009 einen Abenteuerspielplatz des Diakonischen Werks Potsdam und gaben damit den Startschuss für die bundesweite Manpower-Initiative &quot;24HELP – Der Social Day von Manpower!&quot;.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/manpower-initiative-24help-b5.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Erneuerung eines Abenteuerspielplatzes in Potsdam" title="Erneuerung eines Abenteuerspielplatzes in Potsdam" /><p>Zwanzig MitarbeiterInnen der Firma Manpower aus Berlin-Brandenburg erneuerten am 25. Juni 2009 einen Abenteuerspielplatz des Diakonischen Werks Potsdam und gaben damit den Startschuss für die bundesweite Manpower-Initiative &quot;24HELP – Der Social Day von Manpower!&quot;.</p><p>Zusätzlich zur &quot;Manpower&quot; der Mitarbeiter spendete der Personaldienstleister das gesamte Material sowie die Verpflegung vor Ort und schloss damit an die Tradition der letzten Jahre an. Bereits 2005 und 2006 wurde in Berlin in einem Kindergarten der Spielplatz erneuert und ein Gartenhäuschen errichtet sowie auf einem Kinderbauernhof kleine Holzhäuser saniert. In den Jahren 2007 und 2008 initiierte die Berliner Firma gemeinsam mit anderen Unternehmen am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft im Land Brandenburg mehrere <b>Engagement-Marktplätze </b>sowie das Vorbereitungs-Komitee am Standort Brandenburg an der Havel. 
</p>
<p>&quot;Diese <b>gemeinnützige Arbeit</b> unterstützt nicht nur die Organisationen des <b>Gemeinwesens</b>, sondern schafft auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl der ganz anderen Art bei unseren Kolleginnen und Kollegen&quot; betont Gabriele Lemke, Regional Development Manager von Manpower und Organisatorin der Aktion.
</p>
<p>Die Initiative 24HELP bietet allen Mitarbeitern von Manpower die Möglichkeit, sich <b>ehrenamtlich zu engagieren</b>. Mit weiteren Projekten wird die Initiative in Frankfurt am Main fortgeführt. Nach vier gelungenen Pilotprojekten soll die Aktion bundesweit ausgedehnt werden. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/sfgHehgqIss" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:14:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Neuregelungen im Vereinsrecht vom Bundestag beschlossen</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/cwg1r4GHRl0/</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.socialeffects.de/meldung/detail/neuregelungen-im-vereinsrecht-vom-bundestag-beschlossen/</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/bundesministerin-zypries-87.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Bundesministerin Brigitte Zypries" title="Bundesministerin Brigitte Zypries" /><p style="float:left;">Der Deutsche Bundestag hat zwei Gesetze zu Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. Zypries: &quot;Heute ist ein guter Tag für alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren. Mit den beiden beschlossenen Gesetzen verbessern wir die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt.&quot;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/bundesministerin-zypries-87.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Bundesministerin Brigitte Zypries" title="Bundesministerin Brigitte Zypries" /><p>Der Deutsche Bundestag hat zwei Gesetze zu Verbesserungen im Vereinsrecht beschlossen, insbesondere eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und Vorschriften, mit denen elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister erleichtert werden. Zypries: &quot;Heute ist ein guter Tag für alle, die sich ehrenamtlich im Verein engagieren. Mit den beiden beschlossenen Gesetzen verbessern wir die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt.&quot;</p><p> Die Neuregelungen bringen eine angemessene Begrenzung der zivilrechtlichen Haftung für <b>ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände</b> – sie werden künftig nur noch für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit einstehen müssen. Zudem wird die Möglichkeit, Anmeldungen zum Vereinsregister auf elektronischem Weg zu erledigen geschaffen.
</p>
<p>&quot;In den über 550.000 eingetragenen Vereinen in Deutschland wird unschätzbar wichtige Arbeit für Sport, Kultur und Soziales geleistet. Uns geht es darum, das Engagement dieser Menschen, die sich selbstlos für das <b>Gemeinwesen </b>einsetzen zu unterstützen und zu fördern. Denn das <b>bürgerschaftliche Engagement</b> ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft&quot;, sagte Bundesjustizministerin Zypries in Berlin.
</p>
<p>Überdies kann beim Bundesministerium der Justiz kostenlos eine Informationsbroschüre zum <b>Vereinsrecht </b>bestellt werden. Darin werden einfach und verständlich alle Fragen rund um die Gründung, die Geschäftsführung und die Auflösung eines Vereins beantwortet.
</p>
<p><b>a) Haftungsbegrenzung für Vereins- und Stiftungsvorstände</b>
</p>
<p>Das im Bundestag beschlossene Gesetz sieht vor, dass Vorstandsmitglieder, die unentgeltlich tätig sind oder lediglich eine Vergütung von höchstens 500 Euro im Jahr erhalten, für ihre Vorstandstätigkeit nur noch bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haften.
</p>
<p><b>Beispiel:</b> Um die Vereinskasse zu entlasten, organisiert der Vorstand eines Tennisvereins für den Vereinsparkplatz einen Winterdienst durch Vereinsmitglieder. Das für die Diensteinteilung zuständige Vorstandsmitglied übersieht versehentlich eine E-Mail, mit der sich ein für den Winterdienst vorgesehenes <b>Vereinsmitglied </b>krank meldet. Nach ergiebigen Schneefällen in der Nacht fährt ein Vereinsmitglied auf dem nicht geräumten Vereinsparkplatz glättebedingt mit dem Auto gegen einen Zaunpfeiler. Da dem zuständigen Vorstandsmitglied nur einfache Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist, haftet es weder gegenüber dem Mitglied für den Schaden am Auto noch gegenüber dem Verein für den Schaden am Zaun.
</p>
<p>Schädigt das Vorstandsmitglied nicht den Verein oder dessen Mitglieder, sondern Dritte, wird die Haftung gegenüber dem Dritten nicht beschränkt. Allerdings hat der Verein das <b>Vorstandsmitglied </b>von der Haftung gegenüber dem Dritten freizustellen, sofern das Vorstandsmitglied nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.
</p>
<p><b>Beispiel</b>: Der Unfall auf dem Vereinsparkplatz betrifft nicht das Auto eines Vereinsmitglieds, sondern den Lieferwagen eines vom Verein beauftragten Handwerkers. Der Handwerker kann vom Vorstandsmitglied den vollen Ersatz des ihm entstandenen Schadens fordern. Das Vorstandsmitglied kann jedoch intern vom <b>Verein </b>verlangen, das dieser dem Handwerker den Schadenersatz leistet.
</p>
<p><b>b) Elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister</b>
</p>
<p>Das Gesetz schafft zusammen mit der FGG-Reform die bundesrechtlichen Voraussetzungen, damit die Länder alle Anmeldungen zum <b>Vereinsregister&nbsp;</b>– von der Erstanmeldung bis Anmeldung der Beendigung eines Vereins&nbsp;– auch durch elektronische Erklärungen zulassen können.
</p>
<p>Anders als bei den Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregistern bleiben beim Vereinsregister aber weiterhin alle Anmeldungen auch in Papierform möglich. Denn die Länder können die <b>elektronische Anmeldung</b> nur neben der Anmeldung in Papierform vorsehen.
</p>
<p>Neben den Vorschriften zur elektronischen Anmeldung enthält das Gesetz weitere registerrechtliche Änderungen, die Anmeldungen und Eintragungen erleichtern und den Informationswert des Vereinsregisters erhöhen. Zudem werden einige überholte Vorschriften aus dem <b>Vereinsrecht </b>aufgehoben, andere an die zwischenzeitliche Rechtsentwicklung angepasst.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/cwg1r4GHRl0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:46:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Aktion "Brot und Böller" für benachteiligte Kinder und Jugendliche</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/DaTzKuxaWoI/</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.socialeffects.de/meldung/detail/aktion-brot-und-boeller-fuer-benachteiligte-kinder-und-jugendliche/</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/feuerwerk-fa.jpg" width="100" height="120" border="0" alt="Feuerwerk der Aktion Brot und Böller" title="Feuerwerk der Aktion &quot;Brot und Böller&quot;" /><p style="float:left;">Hans-Georg Kehse, der Veranstalter der PYROMUSIKALE, spendet einen Teil der Einnnahmen aus dem Ticket-Verkauf an Bildungsinitiativen für sozial benachteiligte Kinder in Berlin und in Entwicklungsländern. Mit der Aktion „Brot und Böller“ soll die enorme Popularität dieser Kunstform genutzt werden, um eine sechsstellige Summe für den guten Zweck einzusammeln.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/feuerwerk-fa.jpg" width="100" height="120" border="0" alt="Feuerwerk der Aktion Brot und Böller" title="Feuerwerk der Aktion &quot;Brot und Böller&quot;" /><p>Hans-Georg Kehse, der Veranstalter der PYROMUSIKALE, spendet einen Teil der Einnnahmen aus dem Ticket-Verkauf an Bildungsinitiativen für sozial benachteiligte Kinder in Berlin und in Entwicklungsländern. Mit der Aktion „Brot und Böller“ soll die enorme Popularität dieser Kunstform genutzt werden, um eine sechsstellige Summe für den guten Zweck einzusammeln.</p><p>Deutschlands bekanntester Pyrokünstler Hans-Georg Kehse erklärt sein Engagement so: „Alle Kinder haben eine reale Chance verdient, später ihr Brot selbst zu verdienen und menschenwürdig zu leben. Dieses Ziel können wir nachhaltig nur durch <b>Bildung</b> erreichen!“
</p>
<p> „Während der PYROMUSIKALE auf dem Flughafen Tempelhof werden die Berliner und ihre Gäste drei Tage lang die schönsten und großartigsten Musikfeuerwerke der Welt genießen. Für mich ist es selbstverständlich, dabei auch an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht wie uns. Feuerwerk-Fans haben ein großes Herz – und auch den Verstand, um zu begreifen, dass Bildung weltweit das entscheidende Instrument im <b>Kampf gegen die Armut</b> ist.“ Erwartet werden 265.000 Zuschauer.
</p>
<p>Hans-Georg Kehse will wirksam helfen. Er hat Kontakt zu Menschen und Organisationen aufgenommen, die sich für die gleichen Ziele wie er engagieren – und die dringend zusätzliche Mittel benötigen. &quot;Wir wollen keinen eigenen Apparat aufbauen, der einen Teil der Spendengelder wieder auffrisst. Deshalb werden wir unsere <b>Spenden </b>direkt an bestehende Projekte weiterleiten, die uns mit ihrer bisherigen Arbeit für benachteiligte <b>Kinder und Jugendliche </b>überzeugt haben. Wir wollen, dass das Geld optimal eingesetzt wird.&quot;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/DaTzKuxaWoI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 20:34:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.socialeffects.de/meldung/detail/aktion-brot-und-boeller-fuer-benachteiligte-kinder-und-jugendliche/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Die Berliner Volksbank unterstützt gemeinnützige Organisationen</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/ln9b9TGt7UM/</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.socialeffects.de/meldung/detail/die-berliner-volksbank-unterstuetzt-gemeinnuetzige-organisationen/</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/vr-mobil-8e.jpg" width="100" height="48" border="0" alt="Berliner Volksbank macht mobil" title="Die Berliner Volksbank macht mobil" /><p style="float:left;">Ab dem 13. Juni 2009 verlost die Berliner Volksbank fünf VW Fox im Wert von 10.650 EUR an soziale, karitative oder gemeinnützige Organisationen in Berlin und Brandenburg. Mit den Kleinwagen unterstützt die Berliner Volksbank Institutionen, die Gutes tun, denen aber oftmals die finanziellen Mittel fehlen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/vr-mobil-8e.jpg" width="100" height="48" border="0" alt="Berliner Volksbank macht mobil" title="Die Berliner Volksbank macht mobil" /><p>Ab dem 13. Juni 2009 verlost die Berliner Volksbank fünf VW Fox im Wert von 10.650 EUR an soziale, karitative oder gemeinnützige Organisationen in Berlin und Brandenburg. Mit den Kleinwagen unterstützt die Berliner Volksbank Institutionen, die Gutes tun, denen aber oftmals die finanziellen Mittel fehlen.</p><p>Die Verlosung erfolgt zusammen mit  dem Radiosender 104.6 RTL, über einen Zeitraum von 5 Wochen. Die Verlosungen finden immer samstags zwischen 6:00 und 12:00 Uhr statt. Einzelpersonen, Initiativen oder Organisationen, die Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Sport oder z. B. Entwicklungshilfe fördern, können sich jetzt bewerben.
</p>
<p> Teilnahmebedingungen:</p><ul><li>Der Teilnehmer ist in Berlin oder Brandenburg ansässig.</li><li>Der Teilnehmer ist <b>gemeinnützig </b>(Im Gewinnfall ist dies in Form des letzten Freistellungsbescheides / Körperschaftssteuerbescheides des Finanzamtes nachzuweisen).</li><li>Der Teilnehmer wird von einem freien Träger betrieben (Im Gewinnfall durch Satzung o. ä. nachzuweisen).</li><li>Unter den Bewerbern, die die Teilnahmebedingungen vollständig erfüllen, erfolgt die Auswahl per Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li><li>Als Bewerber nehmen Sie an jeder Verlosung teil, die auf Ihre Bewerbung folgt (jeweils samstags).</li><li>Die Gewinner werden von der Berliner Volksbank schriftlich benachrichtigt.</li><li>Der Gegenwert des Gewinns kann nicht ausgezahlt werden.</li></ul><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/ln9b9TGt7UM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:22:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>"Geburtstags-Engel": Stiftung Gute-Tat.de startet neues Projekt</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/BPnXxFhiO3s/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ehrenamtliche-stiftung-gute-tat-e9.jpg" width="100" height="85" border="0" alt="Stiftung Gute-Tat vermittelt Engel auf Zeit" title="Stiftung Gute-Tat vermittelt Engel auf Zeit" /><p style="float:left;">Die Berliner Stiftung Gute-Tat.de stellt am 29. Juni 2009 ihr neues Projekt „Geburtstags-Engel“ vor. Dahinter verbirgt sich eine Initiative, die Gute-Tat.de gemeinsam mit der Coca-Cola GmbH ins Leben gerufen hat. Allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird zum Geburtstag ein besonderes Geschenk bereitet: ein zusätzlicher freier Tag, der dazu genutzt wird, sich ehrenamtlich in einer gemeinnützigen Einrichtung zu engagieren.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/ehrenamtliche-stiftung-gute-tat-e9.jpg" width="100" height="85" border="0" alt="Stiftung Gute-Tat vermittelt Engel auf Zeit" title="Stiftung Gute-Tat vermittelt Engel auf Zeit" /><p>Die Berliner Stiftung Gute-Tat.de stellt am 29. Juni 2009 ihr neues Projekt „Geburtstags-Engel“ vor. Dahinter verbirgt sich eine Initiative, die Gute-Tat.de gemeinsam mit der Coca-Cola GmbH ins Leben gerufen hat. Allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird zum Geburtstag ein besonderes Geschenk bereitet: ein zusätzlicher freier Tag, der dazu genutzt wird, sich ehrenamtlich in einer gemeinnützigen Einrichtung zu engagieren.</p><p>Gerne können sich die Mitarbeiter auch zusammenschließen, um gemeinsam an einem Projekt, welches von der <b>Stiftung Gute-Tat.de</b> vorbereitet und betreut wird, mitzuwirken. Den offiziellen Auftakt gestaltet am 29. Juni 2009 die Geschäftsführung der Coca-ColaGmbH.
</p>
<p>Die Mitglieder des Senior Leadership Teams haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ihren <b>„Geburtstags-Engel“</b> einzulösen. Die Projektaufgaben im Lindenhof Jungendclub für diesen Tag sind: Regale bauen, alte Sitzgelegenheiten in Regale verwandeln, Umräumarbeiten, einen alten Stahlschrank schleifen und streichen, Fensterrahmen aus Styropor für den Außenbereich zuschneiden, eingipsen und anmalen, sowie Gestaltung einer neuen Pinnwand.
</p>
<p>Andere Beispiele für das Projekt „Geburtstags-Engel“ können z.B. sein: Vorlesen in einer Kita, Besuchs- und Begleitdienst mit Senioren, Unterstützung beim Kiezcafé, Bau und Reparatur von Fahrrädern oder auch vorlesen, musizieren und singen mit Kindern im Alter von 4-5 Jahren.
</p>
<p><b>Elke Kaufmann</b>, Projektleiterin bei Gute-Tat.de und Initiatorin des Projekts: „Alle Beteiligten profitieren vom „Geburtstags-Engel“. <b>Gemeinnützige Organisationen</b> können Projekte und Arbeiten realisieren, für welche die Institution allein kein Know-how hat. Die Mitarbeiter des Unternehmens werden durch die Beteiligung an einem sozialen Projekt zum <b>Ehrenamt </b>motiviert und genießen die Abwechslung zum beruflichen Alltag. Die Unternehmen können ihre Mitarbeiterbindung steigern wie auch die Attraktivität als Arbeitgeber. Auch die Teamfähigkeit und der Teamgeist werden verbessert. Ich freue mich, mit Coca-Cola dieses besondere Projekt umsetzen zu können.“
</p>
<p>Die Stiftung Gute-Tat.de vermittelt im Rahmen ihrer Aktion <b>„Heute ein Engel“</b> Ehrenamtliche an soziale Organisationen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dabei bieten über 400 soziale Organisationen fast 300 Projekte an, bei denen sie Hilfe benötigen. Die Stiftung ist Anlaufstelle für engagierte Bürgerinnen und Bürger und vermittelt diese an passende Projekte.
</p>
<p>Des Weiteren bietet die Stiftung auch Unternehmen die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. An so genannten <b>Ehrenamtstagen </b>können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter größere Projekte in Angriff nehmen, wie beispielsweise Kindergärten streichen oder mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Seniorenheimen Ausflüge unternehmen. Firmen wie eBay, MTV oder SAP haben diese Möglichkeit bereits genutzt. Neben dem Hauptsitz der Stiftung in Berlin-Mitte existieren zwei weitere Standorte in München und Hamburg.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/BPnXxFhiO3s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:45:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Förderpreis Ehrenamt 2009 - Sechs Preisträger ausgezeichnet</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/foerderpreis-pro-ehrenamt-ab.jpg" width="100" height="71" border="0" alt="Preisträger des Förderpreises 2009" title="Preisträger des Förderpreises 2009" /><p style="float:left;">Am Freitag, den 5. Juni 2009 wurde zum sechsten Mal unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Peter Müller der Förderpreis Ehrenamt vergeben. Der Förderpreis Ehrenamt präsentierte Kreativität und hohes persönliches Engagement. Qualität, kreativer Charakter und die Präsentationstechniken der Projekte werden immer besser.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/foerderpreis-pro-ehrenamt-ab.jpg" width="100" height="71" border="0" alt="Preisträger des Förderpreises 2009" title="Preisträger des Förderpreises 2009" /><p>Am Freitag, den 5. Juni 2009 wurde zum sechsten Mal unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Peter Müller der Förderpreis Ehrenamt vergeben. Der Förderpreis Ehrenamt präsentierte Kreativität und hohes persönliches Engagement. Qualität, kreativer Charakter und die Präsentationstechniken der Projekte werden immer besser.</p><p> Die Vereine, Organisationen und Initiativen präsentierten innovative und richtungsweisende Projekte und gaben einen beredten Beweis für das <b>bürgerschaftliche Engagement</b> in unserer Bevölkerung. Die achtköpfige Jury hat viele Gespräche, Diskussionen geführt und Schweiß vergossen, um aus den 22 ganz unterschiedlichen Initiativen und Engagements aus allen Sektoren der Gesellschaft die Besten herauszufinden.
</p>
<p>Die Kategorien für den <b>Förderpreis</b> sind aufgeteilt in <b>„engagierte Jugend“</b> und <b>„innovatives Engagement“</b>. Insgesamt wurden sechs gleichrangige Preise mit einem Förderbetrag von jeweils 1000 EUR vergeben.
</p>
<p>Die Preisträger bei der engagierten Jugend waren die GaRaffen, die Zirkusgruppe des Gymnasiums am Rotenbühl, das Projekt „2. Chance-Saarland“ als Integrationsmodell und das Jugend-Notruf-Telefon der Jugendlichen des Deutschen Kinderschutzbundes.
</p>
<p><b>Innovatives Engagement </b>war bei der Interessengemeinschaft Hämmel in Güdesweiler zu spüren, wo eine attraktive Dorfmitte für alle Generationen geschaffen wurde. Preisträger ist auch der Musikverein Steinberg-Deckenhardt, der in einem Kirchenprojekt sehr kreative Ideen für die Dorfgemeinschaft umsetzte. Letztlich erhält auch der Missionsförderverein aus Kutzhof einen Förderpreis. Der Verein hat mit vielen Aktionen und Initiativen Spendenmittel für die Missionartätigkeit Kutzhofer Geistlicher in Afrika und Asien gesammelt und für die sinnvolle Verwendung der Gelder gesorgt.
</p>
<p>&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/YCIeMYC0PWQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:38:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Deutscher Engagementpreis der Kampagne "Geben gibt."</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/43x9RDVMl8o/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/kampagne-geben-gibt-28.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Die Kampagne &quot;Geben gibt.&quot; vor dem Reichstag" title="Die Kampagne &quot;Geben gibt.&quot; vor dem Reichstag" /><p style="float:left;">„23 Millionen Menschen tun Gutes – und sind dabei nicht zu sehen. Zeigt sie uns!” Dieser Aufruf auf den Anzeigenmotiven der Kampagne ist klares Statement und Ansporn zugleich. Mehr als ein Drittel der Deutschen setzt sich bereits aktiv für das Gemeinwohl ein. Persönliche Anerkennung erfahren diese Menschen dabei vor allem im Rahmen ihres Engagements, die breite Öffentlichkeit aber nimmt eher selten davon Notiz.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/kampagne-geben-gibt-28.jpg" width="100" height="75" border="0" alt="Die Kampagne &quot;Geben gibt.&quot; vor dem Reichstag" title="Die Kampagne &quot;Geben gibt.&quot; vor dem Reichstag" /><p>„23 Millionen Menschen tun Gutes – und sind dabei nicht zu sehen. Zeigt sie uns!” Dieser Aufruf auf den Anzeigenmotiven der Kampagne ist klares Statement und Ansporn zugleich. Mehr als ein Drittel der Deutschen setzt sich bereits aktiv für das Gemeinwohl ein. Persönliche Anerkennung erfahren diese Menschen dabei vor allem im Rahmen ihres Engagements, die breite Öffentlichkeit aber nimmt eher selten davon Notiz.</p><p>Mit dem Deutschen Engagementpreis, den die <b>Kampagne „Geben gibt.“ </b>mit Unterstützung des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) einmal jährlich verleihen möchte, soll sich dies ändern. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für <b>bürgerschaftliches Engagement </b>in Deutschland nachhaltig ausbauen. Um die Nachhaltigkeit des Deutschen Engagementpreises zu gewährleisten, wird das BBE nach Ablauf derKampagne die jährliche Preisverleihung fortführen.
</p>
<p>Für den <b>Deutschen Engagementpreis </b>kann man sich nicht bewerben – stattdessen haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre <b>„ganz persönlichen Helden“</b> für diese Ehrung vorzuschlagen. Bis zum 31. August 2009 ist dies sowohl per Postkarte als auch online auf der Kampagnenseite www.geben-gibt.de möglich. Alle Vorgeschlagenen werden persönlich benachrichtigt.
</p>
<p>Verliehen wird er Ende des Jahres in vier Kategorien, welche die große Bandbreite von <b>Engagement in Deutschland </b>widerspiegeln: Von engagierten Unternehmen über Politik und Verwaltung sowie Initiativen, Verbänden und Stiftungen bis zu Einzelpersonen. Um die breite Bevölkerung in die gesamte Laufzeit der Kampagne einzubinden, ist zudem ein Publikumspreis vorgesehen.
</p>
<p>Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung werden die Gewinner mit dem <b>Deutschen Engagementpreis </b>ausgezeichnet. Während die ersten vier Kategorien undotiert vergeben werden, erhält der Sieger des Publikumspreises 10.000 Euro für die Verwendung in einem konkreten Projekt sowie ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Schulungsangebot, das ihn bei der Weiterentwicklung seines Engagements unterstützen soll.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/43x9RDVMl8o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:06:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title> Neuer Studiengang: Nonprofit-Management und Public Governance</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/tA49f4J65aQ/</link>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/hochschule-wirtschaft-recht-60.jpg" width="100" height="30" border="0" alt="Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin" title="Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin" /><p style="float:left;">Der Studiengang wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) gemeinsam angeboten. Ab 2009 werden in jedem Wintersemester 40 Studierende immatrikuliert.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/hochschule-wirtschaft-recht-60.jpg" width="100" height="30" border="0" alt="Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin" title="Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin" /><p>Der Studiengang wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) gemeinsam angeboten. Ab 2009 werden in jedem Wintersemester 40 Studierende immatrikuliert.</p><p>Zielgruppe sind Hochschulabsolventen eines ersten berufsqualifizierenden Studiengangs, die an <b>Managementthemen im Nonprofit-Sektor</b> interessiert sind und die eine Tätigkeit im Berufsfeld Nonprofit-Sektor anstreben oder bereits wahrnehmen.
</p>
<p> Der praxisorientierte Studiengang vermittelt fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die den Besonderheiten von<b> </b>Nonprofit-Organisationen<b> </b>Rechnung tragen. Er stellt vielfältige Bezüge zu den Politik-, Rechts- und Sozialwissenschaften her. Die Themen reichen von der Gründung einer <b>gemeinnützigen Einrichtung</b> über <b>Fundraising</b> und den Umgang mit Freiwilligen bis hin zur Evaluation von Projekten und zu Aktivitäten internationaler Netzwerke.
</p>
<p><b>Berufsfeld</b>
</p>
<p>Gemeinnützige, kirchliche und andere Nonprofit-Organisationen, daneben öffentliche Verwaltungen und Unternehmen mit Bezug zum Dritten Sektor. Die&nbsp;Absolventinnen und Absolventen des Studienganges werden auch für eine Beratungstätigkeit im Bereich &quot;<b>Nonprofit-Management und Public Governance</b>&quot; qualifiziert.
</p>
<p>Der Studiengang wird als Vollzeitprogramm angeboten. Bewerbungen für das kommende Wintersemester sind bis zum 15. Juli möglich.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/tA49f4J65aQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:28:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Verleihung des Verdienstordens "Miteinander in Einer Welt"</title>
			<link>http://feeds.socialeffects.de/~r/update-meldungen/~3/m4VTyS4f0kI/</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.socialeffects.de/meldung/detail/verleihung-des-verdienstordens-miteinander-in-einer-welt/</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/verleihung-verdienstorden-c6.jpg" width="100" height="47" border="0" alt="Bundespräsident Horst Köhler mit allen Ordensträgern" title="Bundespräsident Horst Köhler mit allen Ordensträgern" /><p style="float:left;">Bundespräsident Horst Köhler hat am 22. Juni 2009 in der Villa Hammerschmidt in Bonn Frauen und Männer, die sich für notleidende Menschen in allen Teilen der Welt einsetzen, mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/verleihung-verdienstorden-c6.jpg" width="100" height="47" border="0" alt="Bundespräsident Horst Köhler mit allen Ordensträgern" title="Bundespräsident Horst Köhler mit allen Ordensträgern" /><p>Bundespräsident Horst Köhler hat am 22. Juni 2009 in der Villa Hammerschmidt in Bonn Frauen und Männer, die sich für notleidende Menschen in allen Teilen der Welt einsetzen, mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.</p><p><b>Margaretha Degenhart</b> (Pocking,&nbsp;Bayern)
</p>
<p>Als sie vor vier Jahrzehnten mit ihrem Mann in ihrem Heimatort den <b>Dritte-Welt-Laden </b>eröffnete, leistete sie echte Pionierarbeit. Die heutige - als selbstverständlich empfundene - Infrastruktur existierte damals noch nicht. So mussten die Waren mühsam und über Umwege aus den Niederlanden und über Klöster bezogen werden. Ihre überzeugende Arbeit gab den Anstoß zur Gründung weiterer Dritte-Welt- und Eine-Welt-Läden in Passau, Landau und Hengersberg, die sie nach Kräften unterstützte. Sie setzt sich für Gerechtigkeit im Welthandel ein, informiert über die Strukturen ihrer Handelspartner und unterstützt zahlreiche kirchliche und weltliche Gruppen. Erzielte Überschüsse kommen über die Pfarrei vielen Hilfsprojekten in Erdbeben- und Katastrophengebieten zugute.
</p>
<p> <b>Anneliese Dietrich</b> (Büsum,&nbsp;Schleswig-Holstein)
</p>
<p>Seit fast zwei Jahrzehnten engagiert sie sich in herausragender Weise für Schulkinder in Nepal. Sie betreute in der Planungsphase zunächst das damalige Schulprojekt Phugmoche des Vereins &quot;Freunde Nepals&quot; und initiierte zur Erweiterung des Schulinternates die Gründung des Vereins <b>&quot;Phugmoche-Nepal&quot;</b>, dessen Vorsitzende sie ist. Durch ihre Unterstützung entstand so im Hochhimalaya ein kleines Schul- und Entwicklungszentrum für benachteiligte Kinder aus dem Volk der Sherpa, die dort unter Berücksichtigung ihrer Traditionen in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. Auch nach Abschluss der Schule werden die Kinder unterstützt. Die erforderlichen Mittel kommen aus den von ihr und dem Verein eingeworbenen Spenden und der Übernahme von Patenschaften, für die sie sich ebenfalls tatkräftig einsetzt.
</p>
<p> <b>Anna Margareta Glowczynski</b> (Homburg,&nbsp;Saarland)
</p>
<p>Schon als Schülerin wurde sie durch die kirchliche Jugendarbeit für die Belange der Entwicklungshilfe sensibilisiert. Als Jugendliche organisierte sie mehr als 20 Hungermärsche, deren Erlöse Projekten in der sogenannten Dritten Welt zugute kamen. 1988 ließ sie sich als Lehrerin für zwei Jahre vom Schuldienst beurlauben und baute in einem Slumgebiet der kolumbianischen Stadt Cali im Rahmen eines von Jesuiten geleiteten Projektes eine Schule auf. Ausgehend von diesen Erfahrungen setzt sie sich seither beispielhaft für eine Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe ein, führt u. a. Bildungsveranstaltungen für die Verbreitung des <b>&quot;Eine-Welt-Gedankens&quot;</b> durch, kümmert sich um Migranten, weist auf Menschenrechtsverletzungen hin und fördert durch Benefizveranstaltungen weiterhin &quot;ihre&quot; Schule in Cali.
</p>
<p> <b>Friederike und Dr. Hans Gerhard Kelber</b> (Gräfelfing,&nbsp;Bayern)
</p>
<p>Anfang der 90er Jahre lernten sie anlässlich einer Afrikarundreise ein Schulprojekt für junge Frauen und Mädchen in Moshi/Tansania kennen. Um ein weiteres - noch in der Planung befindliches - Projekt in Makambako zu unterstützen, gründeten sie 1994 den <b>&quot;Förderverein Mama Clementine Foundation, Tanzania e.V.&quot;</b>, mit dem sie seither Frauen und Mädchen, darunter viele Aidswaisen, eine berufliche Qualifikation bieten und sie auch bei der Existenzgründung unterstützen können. Mittlerweile ist durch den unermüdlichen Einsatz des Ehepaares ein beispielhaftes Schulzentrum mit derzeit 400 (statt der vorgesehenen 120) Schülerinnen entstanden. Ein Erweiterungsbau und die Bepflanzung des Areals mit etwa 4000 Bäumen und Sträuchern kamen hinzu. Ihr Wirken sorgte in der gesamten Region für einen spürbaren wirtschaftlichen Aufschwung.
</p>
<p> <b>Helmut Krieg</b> (Heikendorf,&nbsp;Schleswig-Holstein)
</p>
<p>Seit über drei Jahrzehnten engagiert sich der ehemalige Kriminalhauptkommissar beispielhaft in der Jugendarbeit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde seines Heimatortes, wo er u. a. gemeinsam mit seiner Frau am Aufbau des Friedensgesprächskreises mitwirkte. Als Beauftragter des Kirchenkreises Kiel für die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Ost-Kilimanjaro initiierte er die Aktion <b>&quot;Kiel für Kinder am Kilimanjaro&quot;</b> und förderte mit der tansanischen Kirchengemeinde Mrimbo besonders engagiert das Hilfswerk für Aids-Waisen <b>HuYaWi</b>, das sich um die Milderung der verheerenden Folgen der Aids-Epidemie in Ostafrika bemüht. Außerdem hat er auch das Amt des Afrika-Ausschuss-Vorsitzenden im Vorstand des Nordelbischen Missionszentrums inne und gehört dem Vorstand des<b> &quot;Bündnisses Entwicklungspolitischer Initiativen in Schleswig-Holstein&quot;</b> an.
</p>
<p><b>Christa Müller</b> (Poing,&nbsp;Bayern)
</p>
<p>Die Gemeindehelferin und ehemalige Religionspädagogin unterstützt seit fast dreißig Jahren ehrenamtlich die Partnerschaft zwischen der Kirchengemeinde Markt Schwaben/Poing und der Kirchengemeinde Palangavanu in Tansania. Als Organisatorin der Hilfstransporte für Tansania sichtet und verpackt sie die Hilfsgüter, sorgt dafür, dass Geräte und Maschinen funktionstüchtig sind und sammelt Geld für die Transportkosten. Mehrfach hat sie die Gemeinde in Palangavanu besucht und einen erfolgreich-lebhaften Kulturaustausch initiiert. Seit etwa drei Jahren leitet sie gewinnbringend den <b>&quot;Eine-Welt-Laden&quot;</b> der Kirchengemeinde, dessen Erlöse der Tansania-Partnerschaft zugute kommen. Als evangelische Ansprechpartnerin arbeitet sie seit vielen Jahren auch an der Gestaltung des ökumenischen Weltgebetstags der Frauen mit.
</p>
<p><b>Wolfgang Priewe</b> (Berlin)
</p>
<p>Der Gründer und Vorsitzende des Werkhauses <b>Anti-Rost e.V.</b> in Berlin zeigt seit über zwei Jahrzehnten in beispielhafter Weise, wie Erfahrung, Wissen und Geschick älterer Menschen in gesellschaftliches und gemeinnütziges Handeln umgesetzt werden können. Nach Einsätzen von ehemaligen Handwerkern in süditalienischen sozialen Projekten gründete er mit einem Berufsschullehrer der Hans-Böckler-Schule 2004 das Projekt <b>&quot;Jung und alt für eine Welt&quot;</b> mit dem Ziel, in Sierra Leone Ausbildungs- und Arbeitsplätze für handwerkliche Berufe, z. B. Schlosser und Schneiderinnen, zu schaffen. Hierfür wurden eine Schlosserei als rollende Werkstatt eingerichtet und Nähmaschinen gespendet. Mit technischem Know-how und zusätzlichen Hilfsgütern konnten mindestens 30 Arbeitsplätze geschaffen und Menschen eine Perspektive gegeben werden.
</p>
<p> <b>Dr. Bernhard Rappert</b> (Burscheid,&nbsp;Nordrhein-Westfalen)
</p>
<p>Seit fast drei Jahrzehnten engagiert er sich im Rahmen des Vereins <b>&quot;Freundeskreis Indianerhilfe (FKI)&quot;</b>, dessen Vorsitzender er seit vielen Jahren ist, für die Verbesserung der Lebensbedingungen und der medizinischen Versorgung von Indianern im peruanischen Urwald. In enger Absprache mit den nationalen Gesundheitsbehörden wurden zahlreiche kleine, langfristig angelegte Projekte geplant und realisiert. Er legte den Grundstein für eine der nun 60 Gesundheitsstationen, in der die Kranken von einheimischen Sanitätern versorgt werden. 1998 konnte ein medizinisches Zentrum am Rio Chambira in Betrieb genommen werden. Mehrmals jährlich ist er selbst in Peru und betreut die Gesundheitsstationen. Weitere Schwerpunkte seines Wirkens sind die Errichtung von Kindergärten, der Einsatz gegen den Analphabetismus, der Schutz der Wälder des Amazonasgebietes und der Einsatz für fairen Handel.
</p>
<p> <b>Hedwig und Walter Reiser</b> (Oststeinbek,&nbsp;Schleswig-Holstein)
</p>
<p>Seit über 15 Jahren engagieren sie sich in vielen Ehrenämtern im kirchlichen Bereich und unterstützen besonders den Verein <b>&quot;Paten indischer Kinder e. V. Norddeutschland&quot;</b>. Aus ursprünglich einer Patenschaft für ein indisches Kind wurden inzwischen 19 Patenschaften. Jährlich reisen sie in den indischen Distrikt Jhabua, um die vom Verein unterstützten Schulprojekte zu besuchen, zu denen auch ein Mädchen- und Jungeninternat gehört, dessen Bau vom Verein mit einem fünfstelligen Geldbetrag ermöglicht wurde. 3.400 Kindern in 32 Internaten konnte bisher eine schulische Ausbildung ermöglicht werden. Auch für die von der Tsunami-Flutkatastrophe betroffenen Ortschaften sammelte das Ehepaar Spenden, die vor allem der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zugute kamen.
</p>
<p><b>Helmut Schmitt</b> (Kaiserslautern,&nbsp;Rheinland-Pfalz)
</p>
<p>Der Gründungsvater des Vereins <b>&quot;Krankenhaus Ruanda e. V. Kaiserslautern - Ruli&quot;</b> ist seit 20 Jahren auch 1. Vorsitzender und Impulsgeber dieser Erfolgsgeschichte. Das vom Verein errichtete Kinderkrankenhaus in Ruli wurde zur Keimzelle eines der bedeutendsten Gesundheitszentren Ruandas mit modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Es verfügt nun zusätzlich über eine Allgemein-Chirurgie, eine erweiterte Frauenabteilung, eine Augenklinik mit Optikerladen und eine HNO-Abteilung. Auch ein Waisenhaus, Schulen und Werkstätten wurden gebaut. Die Krankenpflegeschule gehört zu den besten des Landes und wird derzeit in eine Hochschule umgewandelt. Die <b>&quot;Graswurzelpartnerschaft&quot;</b> zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda, an der viele Menschen beteiligt sind, erhält durch Menschen wie ihn ihr Gesicht.
</p>
<p><b>Bernd Schulz-Christen</b> (Bad-Segeberg,&nbsp;Schleswig-Holstein)
</p>
<p>Ausgelöst durch die Erfahrungen und Erlebnisse seiner Besuche in Afrika unterstützt der Polizeihauptmeister seit 1985 hilfsbedürftige Menschen und beschreitet dafür bis heute ungewöhnliche Wege. Peter Maffay stellte ihm einen mit Blaulicht und Signalhorn präparierten Kinderwagen zur Verfügung, den er bei zahlreichen Marathonläufen öffentlichkeitswirksam und unerschrocken eingesetzt hat, um damit Gelder zur Unterstützung von Projekten in der Dritten Welt zu sammeln. Auch über die <b>Stiftung Global-Care des Kinderhilfswerks</b>, die <b>Tabaluga Stiftung von Peter Maffay</b> und <b>Patenschaften für afrikanische Kinder</b>, für die er bei seinen Kollegen und Bekannten unermüdlich wirbt, leistet er konkrete Hilfe. Seine Sammlungen für gemeinnützige Zwecke, die auch den Opfern der Oderflut und einem krebskranken Jungen zugute kamen, bewegen sich mittlerweile in einen sechsstelligen Bereich.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/m4VTyS4f0kI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Magazin zur Aktionswoche 2009: »Engagement von Jung und Alt«</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/magazin-engagement-macht-stark-f6.jpg" width="100" height="129" border="0" alt="Engagement macht stark" title="Magazin Aktionswoche Engagement macht stark" /><p style="float:left;">Das Magazin zur Aktionswoche 2009  »Engagement macht stark« ist erschienen: Unter dem Motto »Engagement von Jung und Alt« stehen die verschiedenen Facetten des generationenübergreifenden Engagements im Fokus:  Dabei reicht der Bogen vom gemeinsamen Experimentieren der Enkel- und Großeltern-Generationen über junge Paten für Senioren (Schüler besuchen alte Menschen) bis hin zu  Versöhnungsarbeit im Kosovo.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/magazin-engagement-macht-stark-f6.jpg" width="100" height="129" border="0" alt="Engagement macht stark" title="Magazin Aktionswoche Engagement macht stark" /><p>Das Magazin zur Aktionswoche 2009  »Engagement macht stark« ist erschienen: Unter dem Motto »Engagement von Jung und Alt« stehen die verschiedenen Facetten des generationenübergreifenden Engagements im Fokus:  Dabei reicht der Bogen vom gemeinsamen Experimentieren der Enkel- und Großeltern-Generationen über junge Paten für Senioren (Schüler besuchen alte Menschen) bis hin zu  Versöhnungsarbeit im Kosovo.</p><p>„Engagement macht stark!“. Das Motto der Aktionswoche 2009 gilt für alle. Ganz besonders aber gilt es für den Themenschwerpunkt dieser Aktionswoche: Jung und Alt im Engagement.
</p>
<p>Was passiert, wenn Jung und Alt aufeinander treffen? Leben Jung und Alt zunehmend in getrennten Welten? Welche Chancen liegen im Miteinander der Generationen? Was können junge und ältere Menschen voneinander lernen und wie können sie sich gegenseitig helfen - auch wenn sie nicht familiär miteinander verbunden sind?
</p>
<p>Diese Fragen werden sich wie ein roter Faden durch die diesjährige Aktionswoche ziehen. Jede dritte Bürgerin und jeder dritte Bürger in Deutschland engagiert sich freiwillig: Dazu gehören die Vorleserin in der Kita, der Sanitäter im Rettungsdienst oder die Eltern in der Nachbarschaftsgruppe, die sich für einen Spielplatz im Viertel einsetzen.
</p>
<p>Lesen Sie ein Gespräch zum Thema zwischen Moderator Cherno Jobatey und Engagierten. Der Artikel von Prof. Rauschenbach beschäftigt sich mit dem Verhältnis junger Menschen zum Engagement. Dr. Zeman beleuchtet hingegen die Möglichkeiten eines gesteigerten Engagements älterer Menschen. Henning Scherf schlägt mit seinem Beitrag den Bogen, in dem er die Chancen des Erfahrungsaustauschs zwischen den Generationen darstellt.
</p>
<p>Interviews mit prominenten Unterstützern der Kampagne, u. a. Cherno Jobatey, Sandra Maischberger und Henning Scherf, bieten einen kurzen Einblick in die Themenvielfalt der Aktionswoche.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/eJHHpnl6QMU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>OrangeDay: Weltweiter sozialer Tag bei GlaxoSmithKline</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/orangeday-2009-41.jpg" width="100" height="67" border="0" alt="OrangeDay 2009" title="Dr. Cameron Marshall beim OrangeDay 2009" /><p style="float:left;">Eine Idee setzt sich durch: Zum sechsten Mal findet am 24. Juni 2009 bei GlaxoSmithKline (GSK) Deutschland der OrangeDay statt. Die Computer bleiben ausgeschaltet - stattdessen beteiligen sich die Mitarbeiter der deutschen GSK-Standorte einen Tag lang an den unterschiedlichsten Projekten für Menschen, die ein wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung gut gebrauchen können.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/orangeday-2009-41.jpg" width="100" height="67" border="0" alt="OrangeDay 2009" title="Dr. Cameron Marshall beim OrangeDay 2009" /><p>Eine Idee setzt sich durch: Zum sechsten Mal findet am 24. Juni 2009 bei GlaxoSmithKline (GSK) Deutschland der OrangeDay statt. Die Computer bleiben ausgeschaltet - stattdessen beteiligen sich die Mitarbeiter der deutschen GSK-Standorte einen Tag lang an den unterschiedlichsten Projekten für Menschen, die ein wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung gut gebrauchen können.</p><p>So bauen die Mitarbeiter in München eine Sonnenterrasse im Kinderheim, machen mit blinden Schülern einen Ausflug in den Tierpark oder pflanzen Himbeersträucher ohne Stacheln für die Bewohner eines Altenheims. In Hamburg werden unter anderem Obdachlose bewirtet oder ein Garten im Kinderhospiz neu gestaltet - insgesamt beteiligen sich die Helfer von GSK-Deutschland an mehr als 50 Projekten.
</p>
<p>Der erste deutschlandweite <b>&quot;Ich-tu-was-Tag&quot;</b> fand im Jahre 2004 statt. Seither engagieren sich hunderte von GSK-Mitarbeitern einen Tag im Jahr bei einem sozialen Projekt - der Einsatz erfolgt freiwillig, GlaxoSmithKline stellt seine Mitarbeiter dafür frei.
</p>
<p> In diesem Jahr haben erstmals auch alle Außendienst-Mitarbeiter die Möglichkeit, sich am <b>OrangeDay </b>zu beteiligen.<b> &quot;Soziales Engagement ist Teil unserer Unternehmensstrategie&quot;</b>, erklärt Deutschland-Chef Cameron Marshall, der selbst bei einer Beratungsstelle für Ausländer in München mitarbeiten wird.
</p>
<p>Erstmalig findet der OrangeDay, der in Deutschland ins Leben gerufen wurde, von diesem Jahr an weltweit statt. So gab es bereits OrangeDays in Belgien, Spanien, Kanada, Kenia oder Südafrika - dort fand eine große Hilfsaktion für HIV-positive Kinder statt. Neues <b>weltweites Freiwilligen-Projekt</b> Mitarbeiter, die sich zu einem noch größeren Engagement inspiriert fühlen, haben dazu ab sofort im Rahmen eines Freiwilligen-Projektes die Möglichkeit, drei bis sechs Monate lang bei einer gemeinnützigen oder einer so genannten Nichtregierungsorganisation (NGO) mitzuarbeiten. Der Einsatz bei Hilfsprojekten auf der ganzen Welt erfolgt <b>ehrenamtlich</b>.
</p>
<p> GlaxoSmithKline-CEO Andrew Witty: &quot;Dies sind Gelegenheiten und Chancen für alle unsere Mitarbeiter, die das Gefühl haben, der Gesellschaft etwas zurückgeben zu wollen. Und es ist eine große Chance, sowohl für unser Unternehmen als auch jeden Einzelnen, einen enormen Wert zu schaffen.&quot; </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/0rWTn_8sM_4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Engagementpolitische Agenda an Bundesregierung übergeben</title>
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			<description><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/uebergabe-agenda-engagement-f3.jpg" width="100" height="56" border="0" alt="Übergabe Engagementpolitische Agenda" title="Übergabe der engagementpolitischen Agenda an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen" /><p style="float:left;">Am 16. Juni wurden die ersten Ergebnisse des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation vom Sprecherrat des BBE an Bundesministerin Ursula von der Leyen als zuständige Vertreterin der Bundesregierung übergeben. Dieser erste Zwischenbericht liefert für mehr als 60 Handlungsfelder konkrete Vorschläge, die von den über 300 unabhängigen Expertinnen und Experten entwickelt wurden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.socialeffects.de/images/uebergabe-agenda-engagement-f3.jpg" width="100" height="56" border="0" alt="Übergabe Engagementpolitische Agenda" title="Übergabe der engagementpolitischen Agenda an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen" /><p>Am 16. Juni wurden die ersten Ergebnisse des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation vom Sprecherrat des BBE an Bundesministerin Ursula von der Leyen als zuständige Vertreterin der Bundesregierung übergeben. Dieser erste Zwischenbericht liefert für mehr als 60 Handlungsfelder konkrete Vorschläge, die von den über 300 unabhängigen Expertinnen und Experten entwickelt wurden.</p><p>Außerdem bietet er eine aktuelle Übersicht über die Aktivitäten der verschiedenen Bundesressorts und der Länder zur <b>Engagementförderung</b>. Der Bericht bildet den Auftakt für die Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie der Bundesregierung, die durch das Nationale Forum begleitet wird.
</p>
<p> Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement geht davon aus, dass die Vorschläge diese Entwicklung maßgeblich beeinflussen. Ein zentraler Vorschlag des Nationalen Forums ist ein Gesetz zur nachhaltigen Förderung des <b>bürgerschaftlichen Engagements</b>. Weiterhin wird für die Öffnung von Kitas, Schulen und Universitäten zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements plädiert. Aber auch eine stärkere interkulturelle Öffnung im Dritten Sektor und von Migrantenorganisationen wird für eine bessere Zusammenarbeit angemahnt.
</p>
<p>Auf der Grundlage des ersten Zwischenberichtes sollen zunächst Organisationen und Verbände die Handlungsvorschläge kommentieren und vertiefen. Diese Kommentare werden die Basis für die Weiterentwicklung der engagementpolitischen Agenda bilden. Ab Herbst wird ein breiter <b>gesellschaftlicher Diskurs </b>zu den verschiedenen engagementpolitischen Themen auf einen eigenen Internetportal angestrebt. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/update-meldungen/~4/94uUNkh8g9c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<author>redaktion@socialeffect.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:50:00 +0200</pubDate>
			
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